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Aktuelles

 

Rudolf Wimhofer, erster Arbeiterpriester der Diözese St. Pölten und wahrscheinlich auch der erste Arbeiterpriester in Österreich, feierte seinen 90. Geburtstag. Er lebt jetzt in Traisen und arbeitete über viele Jahre in Fabriken – mitten unter den Arbeiterinnen und Arbeitern, wo er das Evangelium verkündete.
 
Franz Sieder, einer der letzten Arbeiterpriester Österreichs und guter Freund Wimhofers, berichtet: „Die Arbeiterpriester sind in Frankreich entstanden. Vor 50 Jahren gab es in Frankreich riesige Gebiete, die für die Kirche über die pfarrliche Pastoral nicht mehr erreichbar waren. Man musste neue Wege gehen um diese Arbeiterregionen gleichsam missionarisch zu beackern.“

Foto: Arbeiterpriester Rudolf Wimhofer wird vom Prior des Stifts Lilienfeld, P. Pius Maurer, und vom Traisner Bürgermeister Herbert Thumpser geehrt
 

Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, zu den TTIP-Leaks: "Wir setzen uns seit Jahren für die Umwelt, für eine nachhaltige Landwirtschaft und für Europa als gentechnikfreie Zone ein. Wenn es hier auf Druck der Amerikaner zu einem Dammbruch zum Schlechteren kommten sollte, dann fordern wir die EU-Verhandler auf: Kein Nachgeben gegenüber den US-Großkonzernen, die an den hochwertigen Konsumenten- und Tierschutze, Umweltstandards rütteln." Kirchliche Organisationen der Diözese St. Pölten engagieren sich mit den Worten von Papst Franziskus entschieden gegen das Transatlantische Handelsabkommen TTIP: „Diese Wirtschaft tötet!“ Das schreibt Papst Franziskus in seinem Schreiben „Evangelii gaudium“. Der Papst fordere von der Wirtschaft nicht weniger, als dass sie den Menschen zu dienen hat – und nicht dem Geld. „Das verlange ein grundlegendes Umdenken. Gemeinwohl vor Handelserleichterung“, sagt der Aschbacher Erwin Burghofer von der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung der Diözese St. Pölten.

Foto: KAB-Vorstand mit KA-Generalsekretär Axel Isenbart und KA-Präsident Mag. Armin Haiderer, BA
 

„Sonntag – ein Geschenk des Himmels“ – mit dieser Botschaft macht der Katholische Familienverband von Mai bis Juni in einer Kampagne auf den Wert des arbeitsfreien Sonntags aufmerksam. Die Initiative wird breit unterstützt von der „Allianz für den arbeitsfreien Sonntag“. "Sonntag – ein Geschenk des Himmels". Ein Transparent mit diesem Motto wurde von der „Allianz für den arbeitsfreien Sonntag“ auf einem Baugerüst an der Basilika auf dem Sonntagberg entrollt.
 
Erwin Burghofer, Koordinator der "Allianz für den arbeitsfreien Sonntag" in Niederösterreich, betont: "Das Engagement in der Allianz für den freien Sonntag geht über ideologische Grenzen hinweg. Über 50 Organisationen österreichweit sind darin vertreten."

Bei der Basilika trafen sich Persönlichkeiten aus der Pfarre und der Gemeinde Sonntagberg. Der Pfarrer von Sonntagberg, P. Franz Hörmann, betont vor allem die Schöpfungsverantwortung des Menschen. "Im Buch Genesis 2,3 heißt es: Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk."

Foto: Stehend v.l.n.r.: Markus Wieser - AKNÖ-Präsident und ÖGBNÖ-Vorsitzender, Josef Riegler - Diözesanvorsitzender der Katholischen ArbeitnehmerInnen Bewegung; Thomas Raidl - Bürgermeister der Gemeinde Sonntagberg. Sitzend v.l.n.r.: Thomas Resch - Diakon der Pfarre Böhlerwerk; P. Franz Hörmann OSB - Pfarrer von Sonntagberg; Gabriele Rumpl - Vertreterin das Familienverbandes der Pfarre Sonntagberg; Erwin Burghofer - Koordinator der NÖ-Allianz
 

Es besteht die Möglichkeit für zwei einwöchige Aufenthalte, die natürlich auch miteinander kombiniert werden können:
Montag 1. August - Samstag 6. August und/oder Samstag 6. August – Freitag 12. August

Der Talhof ist ein Schloss mit Wirtschaftsgebäude, Stallungen und Jagdhaus. Das Anwesen gehörte einst den Fürsten Liechtensten
und liegt allein auf ca. 1200 Meter Seehöhe. Die Zufahrt mit dem PKW ist möglich. In der Semmeringregion gibt es
zahlreiche und vielfältige Freizeitangebote wie Semmeringbahn, Schneeberg Sesselbahn, Hochseilgarten, Fruchtwelt, Reitstall,
Wellnesspark, Naturpark Hohe Wand, Kultursommer Semmering, Bikepark, Wanderwege, Kinderbergwelt, das Höllental...
Zum Haus gehört auch viel Grund, Spielwiesen, ein kleiner Teich und auch eine Kapelle.

>> Download Einladung

 
"Wir können das"-Kampagne der Katholischen Jugend

Eine neue Kampagne der Katholischen Jugend (KJ) stellt Jugendliche in der Arbeitswelt und ihre Talente in den Mittelpunkt. Beim Projekt „Wir können was!“ werden Jugendliche in Schulen und Betrieben dazu eingeladen, Selfies zu machen, auf die Website www.katholische-jugend.at/wir-koennen-was hochzuladen und zu zeigen, was sie bei ihrer Arbeit leisten, was sie gut können und was sie dabei stolz macht.

Ziel ist es, in der Gesellschaft Bewusstseinsbildung für die Leistung von Lehrlingen und Jugendlichen in der Arbeitswelt insgesamt zu betreiben, sowie das Selbstbewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen zu fördern. "Das Projekt 'Wir können was!' soll auf den Wunsch von vielen arbeitenden Jugendlichen eingehen, mehr Wertschätzung für ihre Arbeit zu erfahren. "Mit der Selfie-Aktion wird sichtbar, welche besondere Eigenschaft jede Einzelne und jeden Einzelnen ausmacht", erklärt Carina Hammerl, Referentin für Jugend und Arbeit bei der Katholischen Jugend der Diözese St. Pölten.
 Der Fotoupload auf www.katholische-jugend.at/wir-koennen-was ist seit 1. März  bis 1. Mai 2016 möglich.

 

Wertekatalog der KAB St. Pölten
Die KAB St. Pölten erstellte einen "WERTE-Katalog" in Form eines Kalenders. Im Wertekatalog hat die KAB zu einigen ihr wichtigen Werten eine Diskussionsanleitung,  eine passende Textstelle aus einem Dokument der Katholischen Soziallehre oder dem Evangelium angeführt. Abschließende Fragen bringen eine Gesprächshilfe für diverse Diskussionsrunden.