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„Arbeit ist ein Menschenrecht“ – auch für AsylwerberInnen.

Titelseite des Magazins ZeitZeichen der KAB

Als christliche Sozialbewegung setzen wir uns für eine menschenwürdige Gestaltung der Arbeitswelt ein. Seit Jahren ist es der KAB ein großes Anliegen den Arbeitsmarktzugang von AsylwerberInnen zu fordern und deren „Recht auf Arbeit“ einzumahnen. In der vorliegenden Ausgabe von Zeitzeichen widmen wir uns diesem Themenkomplex. ZeitZeichen ist kostenlos unter kab.stpoelten@kirche.at oder unter 02742/324-3377 zu bestellen. >

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Derzeit positionieren sich europäische Staaten und NGOs unterschiedlich, was die Zulassung von Asylsuchenden zum Arbeitsmarkt betrifft – entsprechend unterschiedlich fällt auch die Antwort auf diese grundsätzliche Frage aus.

Beiträge in dieser Ausgabe sind unter anderem:

Ein Zaun um den Arbeitsmarkt:
Eine ernsthafte Debatte über die Öffnung des Arbeitsmarktes für AsylwerberInnen ist nicht in Sicht.
Chefredakteurin Mag. Elisabeth Ohnemus hat darüber recherchiert.

Was sind die häufigsten Ursachen, die Menschen zur Flucht bewegen? Und was es braucht damit alle gut leben können?
Mag. Heinz Hödl, Präsident Entwicklungs-Weltdachverband CIDSE geht diesen Fragen nach.
Wer arbeiten will, soll arbeiten dürfen. Der Präsident der Industriellenvereinigung, Georg Kapsch im Interview.
    
Der ÖGB will AsylwerberInnen am Arbeitsmarkt integrieren und Zugang erleichtern.
Wir berichten über die Resolution des ÖGB.

Die Obfrau des Vereines Asylkoordination Österreich, Anny Knapp sagt:
"Arbeit ist das beste Mittel zur Integration. Der Ausschluss von AsylwerberInnen „die schlechteste Lösung“. "