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Jugend

 

Die Katholische Aktion und die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung der Diözese St. Pölten unterstützen die „Initiative für AsylwerberInnen in Ausbildung - AiA“.
Am 4. März fand von den Vertretern der Initiative eine Pressekonferenz im Kloster der Franziskanerinnen in Amstetten statt.

Warum diese Initiative?
Der Anlass für die Iniative war das Untertauchen von zwei Jugendlichen Asylwerbern, welche in einer der Wirtschaftsschulen der Franziskanerinnen in Amstetten in Ausbildung waren, in das benachbarte Ausland. Der Grund war eine unmittelbar bevorstehende Abschiebung. Laut Schulleitung hatten beide die besten Voraussetzungen, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. An einer weiteren Berufsschule der Franziskanerinnen in Langenlois konnte mit Hilfe der Medien die Abschiebung eines Schülers verhindert werden. 

v.l.n.r.: Mag. Hans Müller, Verein „Vielfalt nutzen in Ybbs“; Dr. Ester Steininger, Schulärztin; Schwester Elvira Reuberger, Stv. Generaloberin; StR. Dipl.-Päd. Elisabeth Ortner, Lehrerin; Hofrat Mag. Leopold Dirnberger, Schulleiter (Foto: zVg)
 

Die Horner Papst-Leo-Stiftung vergibt im Jahr 2019 wieder einen Preis für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre, der mit 2000 Euro dotiert ist, vor allem aber eine hohe Auszeichnung und eine öffentliche Anerkennung darstellt. Für den Mai 2019 ist die Preisverleihung in Horn geplant.
 
Eingereicht werden können Personen, Gruppen, Organisationen und Institutionen, die sich um die Katholische Soziallehre direkt oder in ihrem Sinne in Lehre und Publizistik, durch Umsetzung in Gesetzgebung, Projekte oder Modelle sowie durch Akte sozialer Gerechtigkeit innerhalb der Republik Österreich besonders verdient gemacht haben.

 

Du kennst Jugendliche, die sich immer wieder engagieren und so richtungsweisend das Umfeld ihrer Mitmenschen gestalten? Oder eine Jugendgruppe, die sich aktiv in der (Pfarr-)Gemeinde einsetzt oder ein Projekt auf die Füße gestellt hat um Spenden für Benachteiligte aufzutreiben? Oder du bist selbst engagiert und fühlst dich jetzt angesprochen? :) Dann nominiere dich oder deine Freunde für den Papst-Leo Jugendpreis!

Schon viele Jahre vergibt das Kuratorium der Papst-Leo-Stiftung alle zwei Jahre einen Preis an Menschen, die besonders im Dienste der Kath. Soziallehre wirken. Die Kath. Jugend der Diözese St. Pölten konzipierte heuer erstmals einen eigenen Jugendpreis, um besonders Jugendliche vor den Vorhang zu holen. Viele junge Menschen engagieren sich auf vielfältigste Weise weit über die Pfarrgrenzen hinaus und verändern somit Stück für Stück unsere Gesellschaft. Ausgezeichnet wird eine Gruppe sowie eine Einzelperson. Einreichfrist ist der 31. 12. 2016.
>> Link zur Homepage Papst-Leo Jugendpreis

 
"Wir können das"-Kampagne der Katholischen Jugend

Eine neue Kampagne der Katholischen Jugend (KJ) stellt Jugendliche in der Arbeitswelt und ihre Talente in den Mittelpunkt. Beim Projekt „Wir können was!“ werden Jugendliche in Schulen und Betrieben dazu eingeladen, Selfies zu machen, auf die Website www.katholische-jugend.at/wir-koennen-was hochzuladen und zu zeigen, was sie bei ihrer Arbeit leisten, was sie gut können und was sie dabei stolz macht.

Ziel ist es, in der Gesellschaft Bewusstseinsbildung für die Leistung von Lehrlingen und Jugendlichen in der Arbeitswelt insgesamt zu betreiben, sowie das Selbstbewusstsein der teilnehmenden Jugendlichen zu fördern. "Das Projekt 'Wir können was!' soll auf den Wunsch von vielen arbeitenden Jugendlichen eingehen, mehr Wertschätzung für ihre Arbeit zu erfahren. "Mit der Selfie-Aktion wird sichtbar, welche besondere Eigenschaft jede Einzelne und jeden Einzelnen ausmacht", erklärt Carina Hammerl, Referentin für Jugend und Arbeit bei der Katholischen Jugend der Diözese St. Pölten.
 Der Fotoupload auf www.katholische-jugend.at/wir-koennen-was ist seit 1. März  bis 1. Mai 2016 möglich.

 

Für viele ist der 8. Dezember, das Hochfest  Maria Empfängnis, kein Feiertag mehr – sie müssen arbeiten! Vor allem im Handel ist es fast undenkbar geworden, an einem der einkaufsstärksten Tage im Jahr nicht zu öffnen. Vielen wird wertvolle Feier- und Freizeit genommen.

Die KJ setzt sich gemeinsam mit der KAB (Kath. ArbeitnehmerInnenbewegung), dem SchülerInnenzentrum H2 und der KA (Kath. Aktion) für die Menschen im Handel ein und fordert die Menschen gleichzeitig dazu auf, den Feiertag im Kreise der Familie und nicht im Shoppingcenter zu verbringen.

Daher gibt es am 7. Dezember eine Straßenaktion in der St. Pöltner Innenstadt, wo wir die Menschen ganz klar dazu auffordern, am Tag darauf, am Feiertag, nicht einkaufen zu gehen. Passend dazu gibt es Freecards, auf denen wir pro Farbkarte Aspekte des Feiertages für alle herausheben.

…denn Menschsein ist mehr als Kaufkraft! Die Freecards kann man bei der Katholischen Jugend per Mail ( kj@kirche.at ) bestellen oder auf der Homepage www.katholische-jugend.at/stpoelten downloaden.

 

Bei einem Pressegespräch mehrerer kirchlicher Organisation anlässlich des „Tages der Arbeitslosen“ informierte Stefan Heller vom diözesanen „Netzwerk der Solidarität“ über das mögliche Ende dieser Einrichtung. Das „Netzwerk“ vermittelte in 15 Jahren über 1000 Menschen wieder an Betriebe. Zumeist seien es laut Geschäftsführer Heller ältere Menschen gewesen, aber auch viele Jugendliche bekamen über seine Einrichtung eine Arbeit. Dabei griff die diözesane Initiative auf das dichte Netzwerk der Pfarren in Niederösterreich zurück und erhielt Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen. Das habe das „Netzwerk der Solidarität“ einzigartig gemacht.
 
„Wir haben die Logik der Kürzungen einfach nicht verstanden“, so Heller, der im November einen Brief des Arbeitsmarktservices erhielt, in dem von der Einstellung der Förderungen die Rede war. Das AMS habe dem Netzwerk eine gute Erfolgsquote bescheinigt, im Jahr 2013 – also in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – seien es 45 Prozent gewesen, in den Jahren davor war die Quote noch höher. Das AMS setze zwar die Priorität auf ältere Arbeitslose, unverständlich sei dann noch vielmehr, dass gerade diese „Netzwerk“-Zielgruppe getroffen werde.

 

Rio-Linz-St. Pölten (dsp) Derzeit erleben Millionen junge Christen in Rio de Janeiro mit Papst Franziskus den Weltjugendtag (WJT). Auch dutzende Jugendliche aus Niederösterreich sind jetzt in Brasilien. Um den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern hier ebenfalls Weltjugendtags-Atmosphäre zu vermitteln, lädt die Diözese St. Pölten am Sonntag, 28. Juli alle Jugendlichen zur Veranstaltung „Rio meets Linz“.

Weltjugendtag in Rio auf Niederösterreichisch in Linz
 

Papst Franziskus hat zum Auftakt seiner ersten Auslandsreise verstärkte Anstrengungen zur Förderung junger Menschen verlangt.

 
 

Seitenstetten, 11.07.2013 (dsp) Im April wurde auf Initiative des Lebensministeriums via Online-Voting über die kreativsten Freundschafts- und Liebesbotschaften abgestimmt. Über 2.800 Sprüche wurden seit Start der Initiative „Sag’s am Mehrweg“ von mehr als 1.100 Kreativen für 26 verschiedene Getränkesorten eingereicht. Das diözesane Seitenstettner Jugendhaus Schacherhof beteiligte sich dabei mit einigen Sprüchen und einer selbst designten Etikette.  

Jugendhaus Schacherhof gewinnt Preis des Umweltministeriums
 

Seitenstetten, 08.07.2013 (dsp) Jugendbischof Stephan Turnovszky feierte am 5. Juli mit über 200 jungen Christen aus dem ganzen Mostviertel die 400. Jugendvesper im Stift Seitenstetten. Im Jahr 1980 riefen Altabt Berthold Heigl und der neue Prior Laurentius Resch die Initiative ins Leben, an der bis heute Tausende teilgenommen haben. Diese finden immer am 1. Freitag im Monat statt. Turnovszky – auch Weihbischof von Wien – betonte beim Gottesdienst die Bedeutung der Gemeinschaft für den Glauben.

Jugendbischof Turnovszky bei 400. Jugendvesper des Stifts Seitenstetten

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