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Am letzten Freitag war mit der Münsteraner Sozialwissenschaftlerin Heimbach-Steins der letzte Teil der Online-Reihe „Soziallehre am Punkt“ zum Thema „Subsidiarität“. Die Corona-Pandemie stellt das Verhältnis von Eigenverantwortung und staatlicher Hilfe und Verantwortung auf eine neue Weise auf die Probe. Darauf weist Prof. Marianne Heimbach-Steins, Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Münster, hin. Die sechste und letzte Veranstaltung dieser Reihe ist dem Thema „Subsidiarität“ gewidmet, jenem Prinzip, wonach die größere und umfassendere - politische, gesellschaftliche, kirchliche - Einheit dazu verpflichtet ist, der kleineren Einheit Hilfe zu leisten, wo diese nicht in der Lage ist, sich selbst zu helfen. 

>> Die sechs einstündigen Gespräche von „Soziallehre am Punkt“ sind weiter im Netz abrufbar unter: www.youtube.com/BildungszentrumSB

 
 
 

Online-Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt

"Nach mir kommt einer der stärker ist als ich" (Markus 1, 7): Mit diesen Worten lädt die Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung  recht herzlich zu einem besonderen Online-Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember ein.
Er ist ein, im Jahr 1993, das erstmal von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Gott hat die unterschiedlichsten Menschen auf die Welt gebracht.
Gott hat keinen perfekten Menschen erschaffen.
Jeder und jede von uns hat seine/ihre Behinderungen und das ist gut so,
denn gemeinsam machen wir unser Dasein lebenswert.

So möchte die Kath. ArbeitnehmerInnen und die MitgestalterInnen am Online-Gottesdienst besonders heuer die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung und ihre Belange, vor allem in der Arbeitswelt stärken.

Hier finden Sie den Link zum Online Gottesdienst und Textbausteine für Andachten, Gottesdienste, … in Ihrer Pfarre, in Ihrer Gemeinde.

Einen gesegneten Advent wünscht
das Team der Kath. ArbeitnehmerInnen der Diözese St. Pölten

 
 

Die Coronakrise und die damit einhergehende Wirtschaftskrise hat große Umwälzungen im Bereich Arbeit gebracht. Viele Menschen sind arbeitslos geworden, befinden sich auf Kurzarbeit oder müssen Überstunden und Urlaub abbauen, um ihre Arbeitsstelle abzusichern.

Die KAB der Diözese St. Pölten und die Betriebsseelsorgen haben einen Videogottesdienst zusammengestellt. Die Teile stammen aus verschiedenen Orten. So sind unter anderen Amstetten, St. Pölten, Heidenreichstein, Schrems und Groß Siegharts mit Teilen vertreten.

Der Videogottesdienst zum Tag der Arbeitsloen (30.4) und dem Tag der Arbeit (1.5) ist online auf Youtube zu finden.
 

Corona macht`s möglich ...
Krisenmanagement in türkis-grün - Was vom Programm der Bundesregierung noch übrig bleibt von Mag. Bernhard Herzberger in der aktuellen Ausgabe des KAB-Digest. „Es sind die großen Herausforderungen in der Geschichte, die neue Koalitionen schmieden“, heißt es im Vorwort des Regierungsprogramms der türkis-grünen Bundesregierung. Den Verfassern war zu dem Zeitpunkt, als die Regierungsverhandlungen zu Ende gebracht  wurden, nicht bewusst, wie sehr dieser Satz bald so real und fassbar noch viel mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Hier können Sie den KAB-Digest auch online lesen. 

 

Wir kennen alle den Tag der Arbeit am 1. Mai. Ist uns auch der Tag der Arbeitslosen, den wir am 30. April begehen, ein Begriff? Die Zahl der Personen ohne Erwerbsarbeit ist seit Beginn der Corona-Krise erschreckend gestiegen. Es wird befürchtet, dass hinterher nicht alle wieder eingestellt werden. Machen wir uns bewusst, dass Arbeitslosigkeit immer ein konkretes Schicksal bedeutet. Sind wir diesem Schicksal hilflos ausgeliefert? Es gibt ein Grundrecht auf Arbeit und auf ein lebenswürdiges Einkommen. Arbeitslosigkeit führt aber oft in die Armut und lässt diese Menschen an ihrem Selbstwert zweifeln. Das Sozialwort der christlichen Kirchen in Österreich spricht davon, dass „Erwerbsarbeit einen prägenden Teil der Identität einer Person“ darstellt. Neben den persönlichen Auswirkungen stellt eine hohe Arbeitslosigkeit eine Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaft dar. Populisten und radikale Parteien bekommen dadurch immer mehr Anhänger. Für uns Christen ist es daher Pflicht, sich dafür einzusetzen, dass jeder Mensch Zugang zu „guter“ Arbeit mit einem ausreichenden Einkommen hat. (red. kirche bunt)

>> Link zum Download zur Hauskirche aus der Kirche bunt 17/2020

Die Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung lädt am 30. April über Youtube zu einem Online-Gottesdienst ein. Der genaue Link wird an dieser Stelle noch bekannt gegeben.
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